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Axel + Torsten Zwingenberger meet Big Jay McNeely
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Dienstag, 27.04.2010, 19.30 Uhr

Eintritt: !!! A US V E R K A U F T !!!
VK: 20.- EUR + VVK-Gebühr
AK: 23.- EUR

Ort der Veranstaltung:
Waldhalle, Erlenstraße 30, OT: Großschwarzenlohe, bitte die Halle unbedingt über den Mittelweg anfahren (s. Plan)
Parken:
Parken an der Halle und am Mittelweg


AXEL UND TORSTEN ZWINGENBERGER  -  Boogie WOOGIE BROS.
meet
Big Jay McNeely & The Bad Boys  -  Rhythm and blues - Legende

Axel Zwingenberger schafft es immer wieder, interessante musikalische Kombinationen zusammenzustellen! Sein unverwechselbares Pianospiel, das sich an den Großmeistern der Boogie Woogie-Blütezeit in den 1940er Jahren orientiert, aber stets unverwechselbar bleibt, legte schon diverse Male das Fundament zu musikalischen Höhenflügen. Durch die kompositorische Kreativität und Interpretationskunst des geborenen Hamburgers, sein Einfühlungsvermögen in die Klangwelten von Blues- und Jazzlegenden haben wir Zuhörer schon manch unvergessliche Abende erlebt!

Mitreißend, pulsierend und groovig sind die "Boogie Woogie Bros", die seit 1973 auf der Bühne stehen und Arrangements bekannter Stücke und eigene Kompositionen spielen, die aus Boogie-Woogie, Blues, Jazz und rollenden Beats zusammengemixt sind. Axel Zwingenberger, der unangefochtene Meister des Boogie Woogie-Pianos, und sein Bruder Torsten Zwingenberger, der profilierte Jazzdrummer ("Drumming 5.0") haben den "Groove". Ihr Boogie Woogie-Sound besticht durch mitreißende melodisch-rhythmische Elemente, die den typischen Eisenbahn-Sound ausmachen. So ist es bei jedem Auftritt: Kaum hat Axel dem Piano die ersten Klänge entlockt, kaum Torsten die Besen sanft über die Trommeln streichen lassen, toben die Zuhörer vor Begeisterung. Wer einmal ein richtiges Boogie-Konzert des Brüderpaars miterleben durfte, versteht warum: Der Boogie ist ein zwölftaktiges Antidepressivum, dass die Zuhörer umgehend in eine gute Stimmung versetzt. Der Sound sitzt nicht nur perfekt, er bläst einen weg!

Tenorsaxophon-Altmeister Big Jay McNeely ist eine Legende der R&B-Zeit. Was in den 1940er Jahren die Musikwelt in den schwarzen Ghettos der USA revolutionierte und später den Rock'n'Roll lostrat, verfehlt auch heutzutage nicht seine hypnotisierende Wirkung auf das Publikum, seien die Zuhörer nun 17 oder 70 Jahre alt. Kaum zu glauben, daß Jay auch als über Achtzigjähriger sein Tenor so wild bläst wie es bis heute nicht ein zweites Mal zu hören ist. Die Spiel- und Improvisationsfreude wird da so richtig befeuert - begleitet von "The Bad Boys", Big Jays Band (mit Michael Strasser - dr, Michael Höglinger - g und Peter Strutzenberger - b). Die "Bad Boys" sind mit Big Jay geradezu symbiotisch eingespielt und liefern einen ungemein dynamischen, vorantreibenden Beat für Jays wilde Saxophon-Ausflüge, bringen aber auch genug Ruhe auf, um seine Balladen mit entspannter Intensität zu begleiten.

Axel und Jay kennen sich seit über 20 Jahren und spielen mit Begeisterung zusammen. Wie gut ihre so unterschiedlichen Stile Boogie Woogie und Rhythm & Blues harmonieren macht auch die 2008 erschienene gemeinsame CD "Saxy Boogie Woogie" deutlich.

Sie hören im Konzert sowohl ein Set der Boogie Woogie Bros. Axel & Torsten Zwingenberger, wie auch ein Set mit Jay McNeely & "The Bad Boys" und zum großen Finale eine ausgedehnte Session von allen zusammen.


Mehr Informationen über Axel Zwingenberger: www.boogiewoogie.net        
und über Torsten Zwingenberger: www.drumming5point.com